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Gazpacho Flamenco

im städt. Kulturraum

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KontrasteLatino

in der Bleckkirche

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Straßenfest

in der Josefstraße

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Ein Fest für Lorca

auf dem „Plaza Federico García Lorca“

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10 Jahre 3spaña

Das Fotoalbum

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Aktuelle Workshops




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La Virgen del Rocio
Sonntag 24. Juni: Misa Flamenca

in der Liebfrauenkirche

12 Uhr: Messe
ab 14 Uhr: Fest auf dem Kirchhof


Flamenco wird an sich selten in deutschen Kirchen getanzt und andalusische spirituale Gesänge wie die Saeta oder die besonnene Malaguena klingen für die Kirchgänger eher ungewohnt.

Die „Misa Flamenca“ setzt sich zusammen aus andalusischen Themen, geschrieben für Sänger, Gitarren und Tänzer. Es ist nicht einfach, die spanische Messe an die feste Metrik der Flamencogesänge anzupassen. Bei der Transponierung der Texte und Tänze wird stets versucht, die heiligen Verse zu erhalten. Die „Misa Flamenca“ gibt nicht nur die Stimmung der Anbetung der Ehre Gottes wieder, sondern auch den Flamenco mit seinem dramatischen Ausdruck wie zum Beispiel beim Höhepunkt der Seguiriya.

Auch 2012 veranstaltet die Spanische Katholische Mission wieder eine Flamenco-Messe in der Liebfrauenkirche an der Stolzestraße, zu der die Gläubigen strömen werden. Spanier, Deutsche und Angehörige anderer Nationalitäten werden dieses Ereignis gemeinsam würdigen.

Nach der Messe ab 14 Uhr folgt das traditionelle, bunte Flamencofest auf dem Kirchplatz mit zahlreichen Musik- und Tanzgruppen sowie mit kulinarischen spanischen Spezialitäten.

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Der Flamenco - immaterielles Weltkulturerbe der Menschheit


CD-Neuerscheinung

Im Rahmen des Festivals erhältlich!

Anlässlich der Anerkennung des Flamenco als Weltkulturerbe wurden Isidro Munoz und Manuel Curao von der Junta Andalucia – Agencia Andaluza de Flamenco beauftragt, eine dem Anlass entsprechende Compilation des aktuellen Flamencos für eine CD zusammenzustellen.

Das Ergebnis besticht durch die Zusammenarbeit der aktuell größten Künstler dieses Metiers jeweils zu Stilarten und Herkunftsregionen der Stücke.

Paco de Lucia steuert mit Capullo de Jerez und Fernando de la Morena eine „Bulerias“ bei, im Chor sind nicht weniger als La Tana, Encarna Anillo und José Anillo zu hören, die „palmas“, also die Percussion, übernehmen Chícharo, Juan Grande, Manuel Cantarote und Manuel Soto.

Tomatito und Angeles (seine Tochter, Mari Ángeles Fernández) interpretieren „Cantes mineros“, a la Almeria. Die symphonische Begleitung wird dirigiert von Joan Albert Amargos.

El Lebrijano, José Mercé und Moraíto singen „por soleá“. Diese Meister kennen alle Formen des Gesangs im Flamenco. Die Gitarre von Moraito schmeichelt jedem Sänger, so auch El Lebrijano und José Mercé.

Chano Lobato, Diego del Morao und der Chor von Julio Pardo führen uns mit ihrer „Alegrias“ nach Cádiz, wo dieser Stil seinen ganz eigenen Charakter hat. Man spürt den Carneval von Cádiz und den Einfluss der „ida y vuelta (der hin und zurück) – Lieder“, die nach Amerika getragen wurden und nun in ihre Heimat zurückgekehrt sind…

Enrique Morente, Estrella Morente und Diego del Morao widmen sich „seguiriyas und tonás“, also sehr ernsten, klassischen Formen des Flamencos. Diego del Morao begleitet Vater und Tochter Morente an der Gitarre und José Manuel Ruíz „Bandolero“ als Percussionist sorgt für den richtigen „compas“.

Mit einer „Komposition Bulerias“ tragen die Sängerin Esperanza Fernández und der Pianist Dorantes zu dieser Kompilation bei. Sie ist inspiriert von der Hymne Andalusiens. Die Percussion übernimmt hier Tete Pena, den Bass bedient Manolo Nieto. Und was für ein Chor: Juan José Amador, Rafael de Utrera, Miguel Ortega, Ana Gómez, Argentina López und Lidia Hernández, für das typische rufen und für die aufmunternde Schreie - dem jaleo - , sind Luis Nunez, Manuel Alonso und José Suárez bei dieser Aufnahme vertreten.

Auf dem Weg von Malaga nach Cordoba streift man die schöne Stadt Lucena, der der Sänger Fosforito in Begleitung von José Antonio Rodríguez (hat vor Jahren einmal in Gelsenkirchen gespielt und Workshops gegeben, Stichwort „Solo virtuos“) mit „Fandangos de Lucena“ ein Denkmal setzt. Der cordobesische Stil wird sowohl von Fosforito als auch von José Antonio geprägt, die aus dieser Region stammen. Zu erwähnen ist auch die Percussion von Paquito González.

Malaga – cantaora! Malaga – die Sängerin! Die für den Flamenco außergewöhnlichen „Verdiales“ und „Jaberas“ sind vor langer Zeit in Malaga entstanden. Die Panda (Clique) de Verdiales, Francis Bonela und Manolo Franco (war ebenfalls schon in Gelsenkirchen in der Reihe „Solo virtuos) greifen diese Form hier auf und erinnern an den ursprünglichen Flamenco aus den Bergen von Malaga.

Marina Heredia und Bolita stehen hier für Granada, mit ihren „Tangos del Sacromonte“. Mit seiner Gitarre begleitet José Quevedo „Bolita“ eine der großen Stimmen des jungen Flamencos. Auch Granada hat einen ganz eigenen Stil, Tangos de Graná und eben auch „Tangos del Sacromonte“.

Carmen Linares und Manolo Sanlúcar widmen sich einer „Taranta de Linares y cartagena“. Carmen Linares ist eine preisgekrönte Meisterin, deren Stimme durch die Gitarre von Manolo Sanlúcar nochmals veredelt wird. Sanlúcar kennt die Wurzeln des Flamencos ebenso wie die neuen Entwicklungen. Hier wird der Stil aus dem Raum Linares, nördlich von Jaén gewürdigt: die „cantes mineros“ – die Lieder der Minenarbeiter. Bekannt wurden insbesondere die Lieder, die in den Minen von Cartagena und La Union entstanden sind, in deren Umgebung Carmen aufwuchs.

Arcangel, Nino Miguel und Coral Feminina interpretieren „Fandangos de Huelva“. Arcangel, geboren in Alosno, unweit nördlich von Huelva, kennt sich in den Stilarten des Flamencos bestens aus und beherrscht meisterlich die Stilart aus Huelva. Seine ganze Klasse erreicht die Aufnahme durch das Erscheinen von Nino Miguel und die hohen Sopran-Stimmen des Chors „Coral Feminina“.

Manolo Sanlúcar schließt das Werk mit einem Instrumentalthema der Hymne, die diese Aufnahme historisch macht. Meister Sanlúcar kreierte Raum und Tempo so, dass das Orchester und seine Künstler eine einzigartige Interpretation realisieren konnten. Das Orchester bestand u.a. aus Gretchen Talbot und Claudio R. Baraviera (Violoncellos) Jerome Ireland, Tiebing Yu und Kiril Nikolow (Violas), Vicente Fuertes Gimeno, Matthew Gibbon und Sasha Aleksic (Kontrabässe) Jill Renshaw, Claudia Medina Riera, Alicia Pearson, Branislaw Sisel und Jesus Sancho (Violinen), Javier Rizo (Horn).

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Bescheidenheit ist eine Zier. Anlässlich des 10. Flamencofestivals „3spaña“ sollte jedoch einmal betrachtet werden, was ein kleines Netzwerk mit großem Enthusiasmus schaffen kann.

Im Jahre 2002 traf man sich zu einem ersten Vorbereitungsgespräch in der leider nicht mehr existenten Gaststätte „Carmen“ auf der Bismarckstraße. Deutsche und spanische aficionados legten ihre Vorstellungen offen und tasteten ab, was die „anderen“ so vor hatten. Manches kam den Spaniern fremd und unpassend vor, die Deutschen kannten die Befindlichkeiten der spanischen Gemeinde in Gelsenkirchen nur unzureichend. Trotzdem einigte man sich, im Mai 2002 ein publikumsorientiertes Festival zu starten.

Und es funktionierte!

Stolz können an dieser Stelle (hoffentlich wurde niemand vergessen) eine lange Reihe von Flamencokünstlern aufgeführt werden, die inzwischen in Gelsenkirchen aufgetreten sind:

Rafael Cortés y Grupo
Sueno del Sur
Transito Santos
Gerhard Klingenstein
Romancero Gitano
Alegria Gitana
Grupo Azahar
Daniel Sommer
Nina Gonzalez
Duende del Sur
Aire Rociero
Alicia Iranzo y Balett Espanol
La Siembra
La Tobala
Pedro Sierra
Gerardo Nunez
Pablo Martin
Cepillo
Gruppen der Tanzschule Isabel Rodriguez
Trigo limpio
Casa Selva
Arte y Salero
Sonia Medinas Sangre Andaluza
La Mezquita
Alegria de Andalucia
Sueno del Sur
Romano
Rafael de Carmen
Carmen Lozano
Eugenio Iglesias
Jose Valencia
Paco de los Reyes
Coro Rociero „Colores del Sur“
100% natural
Alban Pengili
Ki Won Li
Sandra Viera und Generacoes
Las Chicas de Azahara
Anadolu Kizlari
Caleidoscopo Flamenco
Pasion Flamenca
Raices
Salero Graco
Sol y Sombra
Alhambra
Las Ninas del Sur
Al Andaluz
Maria del Mar
Franco Carmine
Ana Sojor
Thomas Schettki
Ella y Ellos
Curro de Maria
Luisa Chicano
Amparo Herredia „La Repompilla“
Peter Sempel
Roman Dell
La Lupi
Nuria Martin
Cambio Flamenco
Los Gitanos
Juan Domiguez „Flamenco fiebre“
Michio Flamenco Quartett
Camino
Cris Seidlers Opera School
José Santos „El Minero“
Estefania Balongo
Jenny
Jenny Pacheco-Diaz
Gonzalo Cortés
Juan Lama
Daniel Sanleandro
David Bermudes
Jorge San Telmo
Mini-Flamenco
Carmen Cortés
Gilberto Torres
Rafaela Stern
Rubin de la Ana
Ruben chico
Reijko Schlee
David Sorroche
Jorge „El Pisao“
Victor Castro
Arte Canela
Sin Nombre
Willi Thomczyk
Cris Lopez
El Rubio de Pruna
Francisco Vinuesa
Rafael Cortés y Compania

Bravo! Danke fürs Kommen! Und hoffentlich bald wieder.

Alle, die hier waren und nicht auf der langen Liste stehen, mögen dem Verfasser verzeihen.
10 Jahre Flamenco mitten im Ruhrgebiet. Die Szene lebt!
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Fünfte Spanische Nacht


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3spana 2012

10 Jahre Flamencofestival in Gelsenkirchen

Termine vormerken:

01.06. – 10.06.2012!
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RAFAEL CORTES

im ZDF

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1418096/Rafael-Cort%25C3%25A9s-macht-Andalusien-hoerbar#/beitrag/video/1418096/Rafael-Cort%C3%A9s-macht-Andalusien-hoerbar

Ein sehr schönes Gespräch mit Rafael im ZDF: Wir wünschen weiterhin eine großartige Karriere!
Viva el Flamenco de "cuenca del ruhr"!
Viva Raúl y Jurado!
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Zu jung verstorben

Manuel Moreno Junquera 'Moraíto Chico'

http://www.youtube.com/watch?v=FzQuf8fREos&feature=relmfu

El guitarrista Manuel Moreno Junquera 'Moraíto Chico' ha fallecido este miércoles en Jerez de la Frontera (Cádiz), localidad donde nació en 1955. Hijo de Juan Morao y sobrino de Manuel Morao, en los últimos años acompañaba al toque al también jerezano José Mercé.

Según han confirmado fuentes de la Agencia Andaluza del Flamenco a Europa Press, el guitarrista, nacido en el barrio de Santiago, ha fallecido este miércoles en el Hospital de Jerez de la Frontera.

'Moraíto Chico', entre otros galardones, consiguió por dos veces el Primer Premio Nacional de Guitarra Flamenca, que convocaba la jerezana Peña los Cernícalos, la cátedra de Flamencología de Jerez, que le entregó, en 1984, la prestigiosa Copa Jerez. (20.minutos.es)

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Famosos

Jenifer Aniston tanzt Flamenco (aus GALA)

Dass sie eine hervorragende Salsa-Tänzerin ist, hat Jennifer Aniston bereits in "Und dann kam Polly" unter Beweis gestellt. Dass sie aber auch Talent als Flamenco-Tänzerin hat, bewies sie nun in einer Bar in Madrid: Nach der Premierenfeier zu "Der Kautions-Cop" legte sie dort mit einer Flamenco-Gruppe eine heiße Sohle aufs Parkett.
Bei so viel sexy Hüftschwung kein Wunder, dass ihr Filmpartner Gerard Butler kaum die Finger von ihr lassen kann und das offensive Dauergeflirte zwischen den beiden kein Ende nimmt. In die Flamenco-Bar begleitete er Jen allerdings nicht - so konnte sie am Ende ohne ihren Popograpscher ganz entspannt mit den Flamenco-Profis für ein Gruppenfoto posieren.



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Flamenco-Messe

17. Juli 2011, 13:00 Uhr, Liebfrauenkirche

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SPANISCHE NACHT

MIT BUIKA UND ANDEREN

Concierto De Concha Buika En Dortmund (alemania):

25th Jun. 2011
Westfalenpark Festwiese, Dortmund, (Deutschland), Deutschland Karte]

Invited Guests: 8
Confirmed Attending: 2
Samstag 25. Juni 2011 | 19.00 Uhr | Westfalenpark Festwiese


Buika – das ist der neue große Name des Flamenco. Die spanische Sängerin mit der sinnlich-sanften Stimme steht für die einzigartige Verbindung mitreißender Musikstile: moderner Flamenco, verwoben mit Jazz, Funk und Soul.
Die Ausnahmekünstlerin wird umjubelt und gefeiert, 2010 mit dem Grammy für das "Best Traditional Tropical Latin Album" ausgezeichnet. Open-Air wird sie erstmals in Deutschland ihr neues Programm zelebrieren: sinnlich, mitreißend und betörend.
Mit spanischen Tapas und Delikatessen ist auch für die Gaumenfreuden gesorgt: Mittelmeer-Feeling pur auf der Festwiese im Westfalenpark!

Tickets and more info: http://www.klangvokal-dortmund.de/programm-tickets/repertoire/spanische-nacht/

Siehe zu dieser Veranstaltung auf Facebook »

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La Ola Flamenca 2011

Sa 4.6, 2011 ab 20 Uhr

Org. Tel. 0172 260 38 77

Location/Straße

1. Cafe Madrid
Lorcaplatz
Ruhrstraße 3
20.30 Jenny


2. La Maritima

Bochumerstr. 99
21.00 Flamencogruppe Lalok libre

3. Graziella I
Ebertstr./Munckelstr. 20.00 Julia Mercedes

4. Graziella II Ggü Altstadtkirche 20.30 Mezquita

5. Abrazo
Hansemannstraße 3 21.00 Julia Mercedes

6. Tokyo Tea Room Am Markt
Hansemannstraße 1
20.00 Flamencogruppe Lalok libre

7. Köpi
Ahstraße 2-4
21.00 Jenny

8. Viva Sevilla
Schwarzmühlenstr. 94 Rafael de Alcala

9. Viva Sevilla,
Sala Rociera Schwarzmühlenstr. 94 Ab 22.00 Alle kommen!



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WAZ: Kultur

Eine Woche mit spanischem Flair

Gelsenkirchen, 19.05.2011,


Der Flamenco begeisterte schon immer als sinnlicher, ausdrucksstarker Tanz.

Gelsenkirchen. Ab dem kommenden Wochenende geht es in der Stadt spanisch zu, dann finden nämlich zum 9. Mal die Kulturtage „3spana“ statt.


Der Startschuss fällt mit einem internationalen Straßenfest am Samstag, 28. Mai, ab 14 Uhr auf der Bochumer Straße, in der Höhe des Neustadt-Treffs der Caritas an der Hausnummer 11. Die Sociedad del Emigrante Espanol will dort den ganzen Stadtteil zum Tanzen bringen. Neben typischen spanischen Spezialitäten und Leckereien aus aller Welt gibt es auch ein buntes Bühnenprogramm: Unter anderem tritt die Flamenco-Pop-Gruppe „Arte Canela“ aus Aachen auf.

Festival zieht weiter

Direkt am nächsten Tag zieht das Festival weiter ins Lalok Libre an der Dresdner Straße 87: „Miniflamenco“ lautet das Motto an jenem Sonntag, 29. Mai, ab 11 Uhr. Die „Flamenco-Kids“ führen dabei ihr Können vor, das Lalok-Team sorgt für Tapas und Kaffee. „Spanien gegen den Strich gebürstet“ gibt es am Montag, 30. Mai, ab 20 Uhr im La Maritima an der Bochumer Straße 99 zu erleben. Willy Thomczyk erinnert sich dabei an seine Zeit mit dem genialen Clown Paco Gonzales, mit dem er 30 Jahre lang als Duo auftrat.

Am Dienstag, 31. Mai, wird der Wissenschaftspark an der Munscheidstraße 14 ab 20 Uhr zum „Flamenkino“: Gezeigt wird der Film „Siente colores y siente sentimientos“ – „Sieben Farben, sieben Gefühle“, der die Entwicklung des Flamencos in den verschiedenen Provinzen Andalusiens nachzeichnet. Musikalisch geht es am Mittwoch, 1. Juni, im Schloss Horst weiter, wo ab 20 Uhr „Flamenco Puro del Rubio de Pruna“ erklingt. Der preisgekrönte Sänger Antonio Flores Cortes aus Pruna wird dabei von Francisco Vinuesa an der Flamencogitarre begleitet.

Am Donnerstag, 2. Juni, schließt sich ein „Flamenco-Konzert“ in der Bleckkirche neben dem Zoo an. Ab 21 Uhr spielt hier Rafael Cortes mit seiner Compania auf.

Aufs Wasser geht es am Freitag, 3. Juni, ab 19 Uhr: Dann startet die „Santa Monika“ unter andalusischer Flagge und Mitfahrer können an Bord eine Live-Flamenco-Show sowie eine Flamenco-Disco erleben. Treffpunkt dafür ist der Anleger Nordsternpark direkt neben dem Amphitheater an der Grothusstraße 201.

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La Ola Flamenca


In den nächsten Tagen wird hier bekannt gegeben, welche Gruppe wo und wann Auftritt. Einige Überraschungen warten auf Euch!!!!!
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El Toro manchado!


Buttons mit dem Stierlogo erhältlich!
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Erdbeben in Murcia / Lorca


Angesichts der Tragödie von Lorca hören wir jetzt mal mit planen und organisieren auf und gedenken der Toten und Verletzten dieses Unglücks. Wir halten traurig inne und sind bei den Familien der Opfer.
Wir sind schockiert und unendlich traurig.
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Viva el flamenco!


Das Wetter soll gut werden. Bei 19 Grad sollte man ein Bolero-Jäckchen anziehen, aber auch eine Sonnenbrille aufsetzen. Ein Regenschirm nur für den Notfall mitnehmen oder gegen zuviel Sonne einsetzen.
ACHTUNG: DAS FEST FINDET AUF DER BOCHUMER STR. STATT, HÖHE NR.11 (NEST/CARITAS)

ACHTUNG: EL TORO MANCHADO ALS STICKER ERHÄLTLICH!

EBENSO: KARTEN FÜR EL RUBIO DE PRUNA
KARTEN FÜR RAFAEL CORTES
KARTEN FÜR LOS GITANOS/ SANTA MONIKA
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