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    el guiritano = spanienverrückter Nordeuropäer    


Stadtspiegel 2007

Leidenschaft und Lustigkeit


Oberhausen, 19.04.2007, JULIA SEIFERT

KLEINKUNST. "Flamencomedy": Ein Abend im Altenberg mit dem komischen Gitarristen Helmut Sanftenschneider, seiner Band und der Flamenco-Tänzerin und Sängerin Pepi Alvarez.

"Flamencomedy" - eine Mischung aus Flamenco und Komik. Spanische Leidenschaft kombiniert mit deutscher Lustigkeit. Hört sich spannend an, aber auch schwierig. Vielleicht hat Helmut Sanftenschneider - trotz des Namens seines neuen Programms - deshalb nicht versucht, beides zu vermischen. Zumindest nicht ernsthaft.

Dass der Komiker seine Heimatstadt Herne als "Granada des Ruhrgebiets" bezeichnete, oder davon träumte mit seinem Programm einmal nicht nur 32 Leute an einem Mittwochabend im Zentrum Altenberg zu begeistern, sondern am Wochenende Hallen wie die Kö-Pi-Arena zu füllen, war zwar durchaus sympathisch und lustig, reichte aber einfach nicht aus, um das Übergewicht der Flamenco-Einlagen - außer Überleitungen gab's nur Musik und Tanz - aufzuwiegen.

Es sei Sanftenschneider verziehen. Ansonsten wäre er wohl kaum in der Altenberger Comedy-Show "Flutlicht" untergekommen und das Publikum am Mittwoch im Eisenlager hätte einen wundervollen Abend nie erlebt. Was wirklich schade gewesen wäre. Denn auch ohne große Späße von Sanftenschneider hatte das Publikum großen Spaß, und war nach den zwei Stunden Musikprogramm restlos begeistert: klatschte, lachte und tanzte.
Sanftenschneider scherzte am Ende zwar: "Wir hatten schon so viele Auftritte, aber so schön wie heute Abend", Kunstpause, "ist es eigentlich immer", war dann aber doch sichtlich überrascht, dass das Publikum nach der ersten Zugabe (übrigens La Bamba von Los Lobos) noch mehr sehen wollte. Denn eigentlich hatten er, die drei ihn begleitenden Musiker und die Sängerin und Tänzerin Pepi Alvarez (toll!) alle vorbereiteten Stücke für den Abend schon gespielt. Von traditionellen spanischen Liedern und Balladen über Adaptionen englischer Titel wie "Fragile" von Sting, bis hin zu Auszügen aus "Carmen" und zu den Party-Hits "Volare" und "Baila me". Nach kurzer Absprache spielten sie dann doch noch ein frisches Stück und sich wohl endgültig in die Herzen ihres Publikums.

Eine deutliche Aufwertung


Gelsenkirchen, 04.05.2007, Von Mario Stork

Spanischer Andalusier-Züchter eröffnet deutsche Niederlassung auf dem Trabrennbahngelände.Die ersten Tiere sind bereits samt Pferdepflegern in der Feldmark eingetroffen

Manchmal führt der Zufall Regie: Über seinen Bekannten Manuel Moreno, der als Leuchtenhersteller eigentlich mit Pferden nicht viel zu tun hat, lernte Markus Seidl von der Nikea AG, der das Grundstück der Trabrennbahn gehört, den Spanier Alba Vargas kennen. Dieser stellt nicht nur erstklassige Weine her, sondern ist auch einer der größten Andalusier-Züchter weltweit. Vargas war auf der Suche nach einem Standort für seine erste deutsche Niederlassung, um dort seine Pferde präsentieren und verkaufen zu können. Das Gelände an der Trabrennbahn sagte dem Spanier auf Anhieb zu.
"Zunächst habe ich ihm abgeraten, weil die Anlage nicht wirklich gut in Schuss war", erzählt Markus Seidl. Doch der millionenschwere Geschäftsmann aus Malaga winkte ab: Innerhalb weniger Monate ließ er den gesamten ehemaligen Stallboxentrakt des verstorbenen Rolf Dautzenberg renovieren - inklusive Wohnung für seine Mitarbeiter Miguel Perez Campanario und Javier Rodriguez Marin, die die Tiere betreuen und die deutsche Niederlassung nach und nach aufbauen sollen.

Die ersten sechs Pferde sind nach tagelanger Autobahnfahrt nun in Gelsenkirchen eingetroffen. "Es kommen noch mehr Tiere hierher, um an einer speziellen Show teilzunehmen", sagt Miguel. Diese Show, eine exklusive Veranstaltung der Sparkassenverbände, findet am Dienstag, 8. Mai, ab 18 Uhr auf der Trabrennbahn statt und beinhaltet neben sechs Rennen auch eine Vorführung der Andalusier mit klassischer Dressur, Flamenco und anderen Elementen der spanischen Reitkunst.

"Zunächst sollen 20 Pferde dauerhaft hierbleiben, später dann bis zu 80", erklärt Markus Seidl. Das Interesse sei groß: "Der Andalusier ist ein absolutes Trendpferd", weiß Susanne Kaysh, Reitlehrerin, Züchterin und Pferdetrainerin aus Haltern am See. "Diese Tiere sind nicht nur wunderschön, sondern haben Charme, Temperament und sind für die Hohe Schule bestens geeignet. Selbst die Hengste sind relativ leicht zu dressieren", erklärt die Expertin weiter.

Andalusier ist aber nicht gleich Andalusier: "In Deutschland angebotene Tiere sind meistens Mischlinge", so Kaysh. Alba Vargas züchtet jedoch die reinrassigen Andalusier - "Pura Raza Espa?ola". Nach Deutschland mitgereist sind jedoch auch Crusados (Kreuzungen) und ein Lusitano (eine weitere Rasse). Der Preis pro Pferd liegt zwischen 5 000 und 80 000 Euro - "es gibt sogar Tiere, die 500 000 Euro kosten", erläutert Miguel Perez Campanario. Es komme auf die Abstammung an (manche Stammbäume reichen Jahrhunderte zurück) und darauf, welche Preise das Pferd schon gewonnen habe.
Markus Seidl freut sich darüber, dass die Trabrennbahn erster und bisher einziger Standort der reinrassigen Andalusierzucht von Alba Vargas in Deutschland ist: "Dadurch erfährt das Gelände hier nochmals eine deutliche Aufwertung, nachdem wir mit Win Race seit dem 1. April einen neuen Veranstalter haben."

"Der Andalusier ist ein absolutes Trendpferd"

"Zarther" Flamenco, olé?


WAZ 07.05.2007

Tanz- und Theater-Projekt in der Evangelischen Gesamtschule in Bismarck weckt großes Interesse an der spanischen Kultur und Sprache

Ein Traum. Ein Mädchen, das mit seinen Eltern auf die iberische Halbinsel auswandert, denkt des Nachts an die neuen Bedingungen, an das, was sie von Spanien weiß, an Musik, Strände, Urlaub, an - Flamenco. "Un sueno al mundo hispanico" nennt Valerie Zarth, 28, ihr erstes Theater- und Tanzstück, das sie mit Schülerinnen und Schülern der Ev. Gesamtschule Bismarck in der Aula vorstellte - mit riesigem Beifall wurden die beiden Theaterabende von über 500 Gästen registriert.

Die Bochumerin Valerie Zarth trat im Februar des vergangenen Jahres nach der Referendarzeit ihr erstes Lehreramt in Gelsenkirchen an. Ihr Ziel schon nach wenigen Wochen: Spanien populär zu machen, die spanische Sprache (die sie zusammen mit Biologie und Tanz unterrichtet) spielerisch zu vermitteln, die spanische Kultur ins Heute einzuordnen. Was passt dazu besser als der bestens bekannte Flamenco, der jedoch in der Zigeunertradition und im Orient seine tiefen Wurzeln besitzt und nicht nur von lustig-schönen Begegnungen erzählt? "Die alten Flamenco-Gesänge, die den Urgrund dieser Weltanschauung bilden, stecken voller Trauer, voll' religiöser Demut, voller Beziehungskrisen. Das muss man wissen."

"Ein Traum in die spanische Welt" - so lautete der Titel des Programms, das von über 40 jungen Leuten gemeinsam unter der "Zarthen" Regie einstudiert wurde. Die schlafende Maxi tritt ein Abenteuer an, bei dem sie auf eine Spanierin trifft, die ihr von den Gebräuchen, Sitten und Ritualen der iberischen Kultur erzählt: "Das war für die überwiegende Mehrzahl der Jugendlichen Neuland - im Tanz und in der spanischen Geschichte."

Als Partner wirkte bei dem Debütprojekt des Tanztheaters der Ev. Gesamtschule (EGG) das Bochumer Studio "Dance Live" mit. Valerie Zarth hat übrigens bei der Arbeit, die an der Schule einen Flamenco-Boom auslöste, feststellen können, dass es in Gelsenkirchen "einen Spanien-Pool gibt". Sie hätte viel Unterstützung in der Schüler-, Lehrer- und Elternschaft gefunden. "Inzwischen kommen auch Kollegen, um in Kursen die spanische Sprache zu erlernen. Das find' ich prima!"

Auf Grund des Tanz-Erfolges in der EGG wurden sechs Schüler eingeladen, bei einer Spanien-Tournee vom Zirkus "Ratzfatz" aus Bochum vom 6. bis 16. Juni mitzufahren und dort in verschiedenen Städten aufzutreten. Valerie Zarth begeistert: "Das gibt uns weitere Motivation in Sachen Hispana!" HJL

Spanier haben in dieser Stadt eine Flamenco-Heimat


WAZ 16.05.2007

Eine iberische Fiesta vom 24. bis 28. Mai in und an der Bleckkirche in Bismarck: Tanz, Musik und Bilderschau

Eine "Fiesta Flamenca" will in der Bleckkirche in Bismarck vom 24. bis 28. Mai spanische Kultur und iberisches Temperament feiern. Pfarrer Thomas Schöps und Spanien-Fan Manfred Fokkink planen Konzerte, Tanz, Ausstellungen.

Flamenco und damit die andalusische Musik, die arabisch-orientalische Wurzeln besitzt, haben seit rund 30 Jahren in Gelsenkirchen eine Heimat. Durch die Spanische Mission an der Josefstraße werden nicht nur die rund 700 Spanier in dieser Stadt betreut, sondern die Welle der Begeisterung für diese Weltanschauung erfasst viele andere Menschen ebenfalls. So entstand im Laufe der Zeit das Festival "GEspana", die Lorca-Tage (mit der Einweihung des Platzes für Federico Garcia Lorca an der Ruhrstraße als Höhepunkt), mit Flamenco-Wochen usw. Namen wie Rafael Cortez, Gerd Klingenstein, Rolf Blaeser, Antonio Rodriguez, Jose? Alvarez u.a. bleiben bestens in Erinnerung, weil sie zusammen mit Fokkink für eine vorurteilsfreie Sicht auf diese europäische Tradition garantierten.
Das große internationale Festival wandert in diesem Jahr (Juni) zur Bochumer Kemnade. Doch auch hier soll die Fiesta (Nicht-)Spanier zu Genuss und Freude versammeln. "Wir haben authentische Solisten und Gruppen verpflichtet," betont das Duo.

Das Programm: Am 24. Mai, 19.30 Uhr, wird die Ausstellung von Ana Sojor (Malerei: Porträts und Figuren) eröffnet, ab 21 Uhr tritt Paco de los Reyes, Flamenco-Gesang, mit seinem Ensemble beim "Cafe? Cantante" auf; am Samstag, 26. Mai, 15 bis 18 Uhr, treffen sich die Fans zur Feria Flamenca; um 20 Uhr tritt Ana Sojor mit ihrem Tanzprogramm "Vertigo" auf, dabei sind u.a. El Nino del Parque, Gilberto Torres und Batu el Turcio sowie zwei Tänzerinnen - Eintritt 12/erm. 10 E; am Pfingstmontag klingt das Festprogramm mit klassischer Gitarrenmusik aus: Thomas Schettki spielt um 15 Uhr konzertanten Flamenco.
Wer noch nicht genug hat von spanischen Klängen: Die spanischen Vereine laden für den 9. Juni, 18 Uhr, zum Zentrum Josefstraße ein. HJL

Kirchenmauern beben im Rhythmus


WAZ, 28.05.2007, Von Mario Stork

Zur "Fiesta Flamenca" in der Bleckkirche kamen zahlreiche Besucher. Renommierte Künstler wie Paco de los Reyes, Ana Sojor und Thomas Schettki zeigten die verschiedenen Facetten des Flamenco auf

Eine Plattform für die Kunst des Flamenco in all ihren Facetten bot die "Fiesta Flamenca": Fünf Tage lang standen verschiedene Veranstaltungen in und rund um die Bleckkirche ganz unter dem Zeichen spanischer Musik und Tanzdarbietungen. Es war das erste Fest dieser Art an diesem Kulturort: "Ich habe den Trubel dabei sehr genossen; dank aller Helfer waren es rundum schöne Tage", resümiert Pfarrer Thomas Schöps.

Den Auftakt markierte das Programm "Café Cantante" am Donnerstagabend mit dem bekannten Sänger Paco de los Reyes, der gemeinsam mit dem Gitarristen Franco Carmine und Tänzerin Maria del Mar die eher traditionellen Seiten des Flamenco präsentierte. Dieser ist mehr als Folklore; musikalische Wurzeln liegen in jüdischen, maurischen, indischen, iberischen und persischen Traditionen. Damit spiegelt diese Musik und der damit verbundene Tanz die Geschichte Spaniens wider. Mit seinem tiefen Timbre beeindruckte Paco de los Reyes das Publikum in der einzigartigen Atmosphäre der Bleckkirche, die sich einmal mehr als außergewöhnlicher Veranstaltungsort sowie als Ausstellungsraum empfahl: Vor dem Konzert wurde unter dem Titel "Maria und Martha" eine Werkschau der Flamenco-Tänzerin und Malerin Ana Sojor eröffnet, die noch bis zum 17. Juni zu sehen ist (jeweils samstags und sonntags von 11 bis 17 Uhr, Eintritt frei).

Am Samstagabend gehörte die Bühne dann ganz Ana Sojor: "Vertigo" (Schwindel) nannte sie ihr zweistündiges Programm, bei dem sie von den Tänzerinnen Ania la Rubia und Christina Rosa sowie den Musikern El Ni?o del Parque (Gesang), Gilberto Torres (Gitarre) und Batu el Turco (Percussion) unterstützt wurde. Wenn Ana Sojor ihre furiosen Tanzsoli aufs Parkett liegt, kann dem Zuschauer schon leicht schwindlig werden: Sie braucht im Grunde gar keine Musiker im Hintergrund, mit ihren Füßen ersetzt sie jedes Schlagzeug mühelos. Die schier unglaubliche Geschwindigkeit und atemberaubende Rhythmik ihrer Tanzschritte sind absolut fesselnd und ließen an diesem Abend vor lauter Kraft die Wände der Kirche beinahe erzittern. Ausdrucksstark verleiht Ana Sojor ihrer Darbietung starke theatralische Züge: Im Mittelpunkt stehen explosive Lebenslust, aber auch aggressive Facetten. Das Publikum dankte mit minutenlangen Ovationen.

Rund 300 Gäste hatten bereits am Samstagnachmittag die "Feria Flamenca", ein deutsch-spanisches Familienfest rund um die Bleckkirche, besucht. Der Flamenco-Nachwuchs aus Gelsenkirchen und Umgebung zeigte sein Können und animierte viele Besucher zum Mittanzen, spanische Spezialitäten sorgten fürs leibliche Wohl. Mit einem Kurzkonzert von Thomas Schettki, der auf der Gitarre klassische spanische Kompositionen interpretierte, endeten am Pfingstmontag die Flamenco-Tage. Thomas Schöps zeigte sich zufrieden: "Die positive Resonanz auf dieses Fest hat Mut zu einer Wiederholung gemacht."

Flamenco als feierliches Gebet


WAZ 11.06.2007

Spanier machten aus Gelsenkirchen am Sonntag einen "andalusischen Treffpunkt": mit großer, feierlicher Messe und der anschließenden Feria Fächer an der linken Säule, rechts im Altarraum sitzen hübsche junge Leute in schwarz-roter Kleidung: Bei der Flamenco-Messe in der Liebfrauenkirche (Neustadt) ging es wahrlich "spanisch" zu. Gelsenkirchen lag an diesem Sonntag mitten in Andalusien . . .

Die Predigt und Liturgie lief zweisprachig bei diesem feierlichen Gottesdienst ab. Auch viele deutsche Besucher wohnten der illustren Abfolge von Wort, Musik und Segen bei. Alle waren von der besonderen Atmosphäre beeindruckt.

Einmal im Jahr organisiert die Spanische Mission in der Neustadt dieses "für uns Spanier im Ruhrgebiet einmalige Ereignis - ein Event", sagte ein begeisterter Gast, der die Flamenco-Texte teilweise mitsang.

Was ja uns Deutschen nicht so geläufig ist: Der Flamenco-Tanz und -Gesang vereint in sich viele christliche, religiöse, aber auch interkulturelle Elemente. Deshalb nehmen die Iberer diese Kultur ganz anders wahr als wir, die im Flamenco eine meist romantische Touristenaktion sehen.

Für die spanische Bevölkerung, zumal die aus Andalusien, wird hier eine Verbindung von Orientalismen und gläubiger Christeninbrunst hergestellt: Flamenco ist zugleich Gebet und Unterhaltung, Meditation und Festlichkeit.

Gitarrenklang war ebenso bei dieser Messe zu hören wie chorische oder solistische Melodien: Die Kirche, die als Familienstätte mit vielen Kleinkindern "geschmückt" war, wurde zum kollektiven Erlebnisraum. Die Pfarrer, die sprachen, hatten zuweilen Mühe (trotz Mikrofon), sich Gehör zu verschaffen.

Im Anschluss an die sakralen Zeremonien in der wunderschönen Liebfrauenkirche ging es auf den benachbarten Vorplatz: Dort organisierte die Mission eine echte spanische "Feria", ein großes Fest mit Musik, Tanz und gutem Essen. Jede Menge Tapas wurden gekostet, jede Menge spanischer Rotwein floss die Kehlen hinab. Auf der Open-Air-Bühne rollte den ganzen Tag ein Programm mit vielen Talenten aus Gelsenkirchen und Umgebung ab.
Die kleinen Mädchen waren an diesem Tag die "größten": Denn alle waren besonders chic gekleidet. Roter oder schwarzer Faltenrock - und im schwarzen, hochgestylten Haar steckten dicke rote Rosen. Die Augen der Kinder strahlten: vor Glück. Die der Eltern auch: vor Stolz. Eine spanische Feria! HJL
 
 
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